(Eigentlich) Ein toller Start

© MARK Wohnungsgesellschaft mbH

Auch unsere Mieter haben den Jahreswechsel natürlich gebührend gefeiert. Mit Blei- oder Wachsgießen, Sekt, gutem Essen, Dinner for One und oftmals auch mit einem privaten Feuerwerk. Es ist sehr löblich, dass es trotz der lauten Knaller grundsätzlich ruhig zuging. Es gab keine Klagen über Ausschreitungen der Nachbarn, keine mutwilligen Beschädigungen der Häuser und die meisten Mieter haben nach dem Entzünden des Feuerwerkes auch ihren Silvestermüll von der Straße, den Gehwegen, dem Vorgarten etc. beseitigt.

Doch wie ein kleines gallisches Dorf stemmen sich einige wenige gegen diese lästige erste Pflicht im neuen Jahr. Nach dem Motto: Irgendjemand wird’s schon wegmachen! Klar, nicht jeder kleine Schnipsel muss bereits in der Neujahrsnacht entfernt werden. Aber Plastikverpackungen, Raketen, Batterien, Böllerreste und Flaschen schon. Und für diesen Müll sind die Mieter nach Landesabfallgesetz natürlich selbst verantwortlich.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch: An der Altenaer Straße 261a brannte am Neujahrsmorgen gegen 2.00 Uhr eine Kunststoffmülltonne. Vermutlich flog ein Feuerwerkskörper zwischen die Tonnen, explodierte dort und schmorte durch die entstehende Hitze ein Loch in den Müllbehälter, wodurch es in Folge zum Brand kam. Zum Glück haben unsere Mieter das sich entfachende Feuer schnell gelöscht. So kam es „nur“ zu einer zerstörten Tonne und einigen Rauchspuren an der Fassade. Leider lassen sich diese schwarzen Rauchspuren nicht durch eine einfache Reinigung entfernen, darum stehen wir für die notwendigen Arbeiten bereits in Kontakt mit unserer Versicherung und einer Malerfirma. Sobald das Wetter es zulässt, starten die Verschönerungsarbeiten.

Wie gesagt: Zum Glück handelte es sich auch in diesem Jahr nur um einzelne Ausreißer. In Summe also ein glorreicher Start ins neue Jahr. So kann 2019 kommen: entspannt und randvoll angefüllt mit guten Vorsätzen.

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