Kosmetik aus der Küche

Strahlende Augen: Nähen Sie in zwei Stoffecken jeweils ein paar getrocknete Erbsen ein und legen Sie diese in den Kühlschrank, um sie anschließend gut gekühlt auf die Augen zu legen. Bei müden oder verquollenen Augen ein nützlicher Trick, innerhalb von Minuten wieder frisch auszusehen. Unglaublich, aber wahr
Glatte Haut: Wenn sich unsere Haut matt und rau anfühlt, liegt das am Feuchtigkeitsmangel. Einen zerriebenen Apfel vermischt mit einem Esslöffel Stärke auf die Haut auftragen und eine knappe halbe Stunde einziehen lassen. Lecker, aber Kosmetik.
Glänzende Haare: Das Zaubermittel heißt Olivenöl. Tränken Sie Ihre gesamten Haare darin, massieren Sie es ruhig gut ein. Nach kurzer Einwirkzeit das Öl sehr sorgfältig ausspülen und danach die Haare wie gewohnt waschen. Glitschig, aber schön.
Weiße Zähne: Kaffee, schwarzer Tee und Zigaretten hinterlassen unschöne Spuren auf den Zähnen. Wer auf teures Bleaching verzichten, aber trotzdem gern strahlend weiße Zähne haben möchte, sollte es sich zur Gewohnheit machen, seine Zähne am Abend vor dem richtigen Zähnebürsten einmal mit Salz zu putzen. Die Kristalle schmirgeln die Verfärbungen ab, die Zähne strahlen. Eklig, aber wirkungsvoll.
Fester Halt: Ein halbes Gläschen Bier – nach dem Haarewaschen einmassiert und nicht ausgewaschen – macht Schaumfestiger, Haargel und Spray unnötig. Nach dem Einmassieren einfach die Haare wie gewohnt fönen. Perfekter Halt, aber ohne Verkleben.
Weiche Lippen: Ein wenig Honig auf die rauen Stellen tupfen und vorsichtig einmassieren. Das heilt Wunden schneller als alle Lippenpflegestifte zusammen. Verlockend – ohne Wenn und Aber.