Und noch ne Party

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Am 10. August 2019 feierten die Mieter im einzigen Hochhaus der Mark Wohnungsgesellschaft mbH wieder eine gemeinsame Party. Bereits im vergangenen Jahr erlebte mit einer Sommer- und einer Weihnachtsfeier die alte Tradition der altehrwürdigen Hausgemeinschaft eine tolle Renaissance. 20 Personen aus 24 Mietparteien haben auch dieses Mal mitgefeiert und trugen damit zu einem gelungenen Fest bei. Dazu stellten Christel Fernholz nebst Ehemann ihre Grills und die dazugehörigen Künste zur Verfügung, und so landete nicht nur Fleisch auf dem Rost, sondern auch mit Frischkäse gefüllte und speckummantelte Riesenchampignons, begleitet von deftigem Grillkäse. Zugegeben – das klingt ziemlich lecker. Daneben gab es natürlich Nudelsalat, Tomaten-Mozzarella, Oliven, Dips, Kräuterbutter und selbstverständlich Brot. Auch an Getränken mangelte es nicht: Wasser, Softdrinks, Wein, Sekt und Bier standen bereit. Man hat also an alles gedacht. „Wir freuen uns sehr über so eine tolle Hausgemeinschaft und unterstützen diese wirklich gerne“, sagt der Leiter der Vermietungsabteilung Mike Dunkel. Ergo hat er, stellvertretend für die Wohnungsgesellschaft, das Fest auch ganz handfest mit einer sympathischen Geldsumme unterstützt. Dunkel kam, sah und wurde so zum Teil des freudvollen Tages: ein Bier und eine Wurst inklusive.

Auch durch die finanzielle Unterstützung ihres Vermieters wanderten derart viele Speisen und Getränke zur Volmestraße, dass das Fest nicht nur bis zur Geisterstunde ging, sondern am nächsten Tag eine lustige Fortsetzung fand. Dabei erklang übrigens nicht nur Musik aus der Konserve: Zur fortgeschrittenen Stunde ging ein Mieter plötzlich in seine Wohnung, holte die Gitarre hervor und unterhielt fortan die Hausgemeinschaft mit waschechter (Hoch)Haus-Livemusik. Egal ob Anfang 20 oder Ende 80, diese besonders klingende Einlage machte allen Beteiligten Spaß und ließ dieses Fest ziemlich unvergesslich werden. Auch deshalb plant Christel Fernholz bereits die nächste Feier in der Volmestraße. Zu Weihnachten soll es dann wieder in die Waschküche gehen. Man soll die Feste halt feiern wie sie fallen. Prosit!

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