Wäschezähmung leicht gemacht

Spülen, Fensterputzen, Staubsaugen. Nicht gerade unsere Lieblingsbeschäftigungen, aber durchaus o.k. Nur bei einer Tätigkeit gerät Mann/Frau allein beim Gedanken ins Schwitzen: Bügeln. Wenn Sie nachfolgende Tipps befolgen, werden Sie es bestimmt nicht zu Ihrem Hobby erklären, aber es wird erträglich.

  • Wenn Sie einen neuen Bügelbrettbezug besorgt haben, lassen sie den Alten einfach da wo er ist  und legen Sie Alufolie darüber. Dann streichen Sie die Folie glatt und beziehen Ihr Bügelbrett mit dem neuen Überzug. Die Folie reflektiert beim Bügeln die Hitze. Das spart nicht nur Energie. Auch das Bügeln geht dank zügiger und stärkerer Hitzebildung schneller.
  • Füllen Sie einen Zerstäuber mit warmem Wasser und besprühen Sie die Wäsche damit. Mit warmem Wasser bügelt es sich leichter, weil es schneller in die Wäsche einzieht.
  • Für ein minimales Bügel-Pensum: Die gewaschene Wäsche im Trockner leicht antrocknen. Je weniger Wäschestücke in der Trommel sind, umso besser wird das Ergebnis. In der Regel genügen zehn bis 15 Minuten.
  • Das Meisterstück jeder Hausfrau/jedes Hausmannes: Ein Hemd bügeln. Gar nicht so kompliziert, wenn man Sie sich an folgende Reihenfolge halten: die unteren Ärmel – der Kragen – die Knopfleiste – die Knopflochleiste – der Ärmelrest – die Vorderseite – die Rückseite
  • Kein Eisen, aber ein Bügel? Zerknitterte Kleidung aus dem Koffer wird wieder glatt, wenn  man sie an einem Bügel im Badezimmer aufhängt. Während man ausgiebig und heiß duscht, zieht der dabei entstehende Wasserdampf in die Wäsche. Dadurch verschwinden die Falten.